Historisches Eltville
Aus RheingauerWein
| Erste Siedlungsspuren von Eltville reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Weitere Spuren finden sich insbesondere in der älteren und jüngeren Eisenzeit. | |
| In Eltville ist vom Ende des 4. Jahrhunderts an eine kontinuierliche Besiedlung festzustellen. | |
| 1058 | Erste urkundliche Erwähnung Eltvilles in der "Vita Bardonis", der Lebensbeschreibung des Erzbischofs Bardo von Mainz. |
| 1329 | Bau der erzbischöflichen Burg und Bau der Stadtmauer um Eltville. |
| 23.8.1332 | Kaiser Ludwig der Bayer verleiht Eltville die Stadtrechte. |
| 1347-1480 | Von 1347 bis 1480 ist Eltville die Residenz der Erzbischöfe von Mainz. |
| 1349 | Erzbischöfliche Münze in Eltville errichtet.
Gegenkönig Günther von Schwarzburg verzichtet in der Burg auf die Königskrone zugunsten von Karl IV. |
| 1465 | Johannes Gutenberg wird durch den Erzbischof und den Kurfürsten Adolf II. von Nassau zum Hofedelmann ernannt und druckt mit den Gebrüdern Bechtermünz in Eltville. |
| 1635 | Die Burg wird von den Schweden in Brand geschossen. |
| 1793 | Die Franzosen beschiessen die Burg und die Stadt. |
| 1803 | Die Schreibweise Eltville wird amtlich. |
| 1874 | Kaiser Wilhelm I. besucht Eltville |
| 1930 | Reichspräsident Hindenburg besucht ebenfalls Eltville. |
| 1965 | Verschwisterung mit Montrichart Loire et Cher (Frankreich). |
| 1972 | Freiwillige Eingliederung der Gemeinde Hattenheim. |
| 1977 | Durch Gesetz werden Erbach, Martinsthal und Rauenthal in die Stadt Eltville eingegliedert. |
Quelle: Eltviller Gästeführer
